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„Wir sind zu klein“ ist kein Argument – es ist die bequemste Ausrede der Welt
Direkt zu den Argumenten und Gegenargumenten >> „Was soll ich als Einzelne:r schon ausrichten?“„Österreich verursacht doch praktisch nichts.“„Die EU hat nur ein paar Prozent der globalen Emissionen.“„Solange China, die USA und die großen Konzerne nicht handeln, bringt das alles nichts.“ Diese Sätze klingen vernünftig. Sie sind es nicht. Sie beschreiben ein echtes Problem: Die Klimakrise kann nicht von einer Person, einem Land oder selbst der EU allein gelöst werden. Aber dara
15. Aug.


Eine Welt, in der alle genug haben – und wie wir dorthin kommen
Stellen wir uns eine Welt vor, in der ein gutes Leben für alle möglich ist, ohne das Klima weiter zu destabilisieren oder die Lebensgrundlagen anderer Menschen zu zerstören. In dieser Welt bedeutet Nachhaltigkeit nicht Verzicht. Städte sind lebenswert, grün und so organisiert, dass viele Wege bequem zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln möglich sind. Wohnungen sind gut gedämmt und leistbar. Energie kommt verlässlich aus erneuerbaren Quellen. Produkte halten la
15. Aug.


CO₂ raus aus der Atmosphäre – aber zuerst müssen wir es gar nicht erst ausstoßen. Was Natur und Technik heute schon zur CO₂-Entnahme beitragen können
Zusammenfassung CO₂ vermeiden reicht nicht mehr – warum wir zusätzlich entnehmen müssen CO₂ vermeiden bleibt der wichtigste Hebel gegen die Klimakrise. Aber selbst mit konsequenter Reduktion wird ein Teil des bereits ausgestoßenen CO₂ zusätzlich wieder aus der Atmosphäre geholt werden müssen. Dafür gibt es heute schon zwei große Wege: naturbasierte Lösungen wie Wälder, Moore und Böden – und technische Verfahren wie Direct Air Capture, Pflanzenkohle oder Mineralisierung. Beide
14. Aug.


Unser ökologischer Fußabdruck: 6,1 gha – aber wie viel davon liegt wirklich in unserer Hand?
Du bist nicht allein für Deinen ökologischen Fussabdruck verantwortlich! Wenn ein Rechner uns sagt, dass unser ökologischer Fußabdruck beispielsweise 6,1 globale Hektar (gha) beträgt, entsteht schnell ein bestimmter Eindruck: „Das ist mein Fußabdruck. Also bin ich dafür verantwortlich.“ Aber ganz so einfach ist es nicht. Unser ökologischer Fußabdruck beschreibt, wie viele biologisch produktive Flächen notwendig sind, um die Ressourcen bereitzustellen, die wir konsumieren, und
13. Aug.


274 Millionen Hektar retten: Was eine gesündere Ernährung für Klima und Landwirtschaft bedeutet
Eine der größten Modellstudien zum globalen Ernährungssystem, mit Beteiligung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), hat berechnet, was eine weltweite Umstellung auf gesündere, pflanzenbetonte Ernährung bis 2050 bewirken würde. Ergebnis: die größte Verringerung landwirtschaftlicher Fläche seit über 2.000 Jahren – bei deutlich weniger Emissionen und spürbar mehr Gesundheit. Was das für Bürger:innen, Unternehmen und Politik bedeutet. Warum pflanzenbetonte Ernähru
11. Aug.


Drei Milliarden Tonnen CO2 gespart: Was wirklich wirksame Klimapolitik ausmacht
Eine internationale Studie mit Heidelberger Beteiligung hat zwei Jahrzehnte Klimapolitik in den 43 größten Volkswirtschaften der Welt ausgewertet. Ergebnis: Klimaschutzmaßnahmen wirken – aber nur, wenn sie gezielt und konsequent eingesetzt werden. Was das für Bürger:innen, Unternehmen und Politik bedeutet. Warum gezielte Klimapolitik so wirkungsvoll ist: Länder, die ihre Klimaschutzmaßnahmen auf die größten Emissionsquellen konzentrieren – meist Energieerzeugung und Verkehr –
8. Aug.


Mehr Hülsenfrüchte im Einkaufswagen: Ein simpler Regal-Trick zeigt, wie es geht
Inhalt: Zusammenfassung Das können wir tun Das bringt es Die Studie Quellenangeaben Mehr Hülsenfrüchte im Einkaufswagen: Ein simpler Regal-Trick zeigt, wie es geht Ein Forschungsteam der Leuphana Universität Lüneburg und der Copenhagen Business School hat in 22 Supermärkten und einem Online-Shop mit rund 18.000 Transaktionen getestet, was Menschen wirklich dazu bringt, mehr Hülsenfrüchte zu kaufen. Das Ergebnis: Es braucht keine Verzichtsappelle, sondern die richtige Platzier
8. Aug.


Heizen ohne Komfortverlust: Was die Wärmepumpen-Förderung 2026 wirklich bringt
Die alte Ölheizung läuft noch – aber lohnt sich der Umstieg jetzt? Die alte Ölheizung im Keller läuft noch – aber sie wird jedes Jahr teurer, klimaschädlicher und irgendwann muss sie ohnehin ersetzt werden. Viele schieben den Umstieg trotzdem auf: Eine Wärmepumpe klingt nach großer Investition, unsicherer Förderlage und Umbaustress. Bundesmittel sind ausgeschöpft – Landesförderungen laufen unabhängig weiter Im Rahmen der Sanierungsoffensive 2026 ("Kesseltausch") unterstützt d
3. Aug.
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