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31 % in deiner Hand! Wie wir Politik und Unternehmen beeinflussen! Warum unsere gemeinsame Handlungsmacht größer ist, als wir glauben
Viele Menschen kennen diesen Gedanken: „Was kann ich als Einzelne:r schon bewirken?“ Wenn von Klimaschutz die Rede ist, entsteht schnell ein falsches Bild. Auf der einen Seite stehen große Unternehmen, Industrie und Politik. Auf der anderen Seite der einzelne Mensch, der sein Auto stehen lässt, weniger Fleisch isst oder eine energiesparende Heizung einbaut. Da kann leicht der Eindruck entstehen: Mein Verhalten ist doch viel zu klein, um wirklich etwas zu verändern. Ganz so ei
21. Aug.


Was wäre, wenn wir Arbeit entlasten und Rohstoffe belasten? 11 ungewöhnliche Ideen für echten Wandel
Zusammenfassung Die meisten Klimatipps kennst du schon: weniger fliegen, mehr Rad fahren, Ökostrom beziehen. Wichtig – aber längst nicht alles. Manche der wirksamsten Hebel liegen nicht im Alltag Einzelner, sondern im System dahinter: im Steuerrecht, in der Grundsteuer, im Erbrecht, in der Frage, wie eine Werbung besteuert wird. Wir haben elf Ideen gesammelt, die in Österreich oder DACH noch kaum diskutiert werden – manche davon laufen anderswo bereits real, andere sind bewus
18. Aug.


Lass dir den Mut nicht ausreden: Dein Argumentationsleitfaden für echten Klimaschutz
Direkt zu den Argumenten und Gegenargumenten >> Du glaubst daran, dass Veränderung möglich ist. Dass wir eine gerechtere, lebenswertere und nachhaltigere Welt schaffen können. Und dann kommt die Diskussion. „Österreich ist doch viel zu klein.“„Was bringt es, wenn ich allein etwas ändere?“„China macht sowieso weiter.“„Klimaschutz ist zu teuer.“„Das ist alles nur Symbolpolitik.“ Solche Sätze können frustrieren. Nicht, weil sie besonders überzeugend wären – sondern weil sie jede
15. Aug.


„Wir sind zu klein“ ist kein Argument – es ist die bequemste Ausrede der Welt
Direkt zu den Argumenten und Gegenargumenten >> „Was soll ich als Einzelne:r schon ausrichten?“„Österreich verursacht doch praktisch nichts.“„Die EU hat nur ein paar Prozent der globalen Emissionen.“„Solange China, die USA und die großen Konzerne nicht handeln, bringt das alles nichts.“ Diese Sätze klingen vernünftig. Sie sind es nicht. Sie beschreiben ein echtes Problem: Die Klimakrise kann nicht von einer Person, einem Land oder selbst der EU allein gelöst werden. Aber dara
15. Aug.


Eine Welt, in der alle genug haben – und wie wir dorthin kommen
Stellen wir uns eine Welt vor, in der ein gutes Leben für alle möglich ist, ohne das Klima weiter zu destabilisieren oder die Lebensgrundlagen anderer Menschen zu zerstören. In dieser Welt bedeutet Nachhaltigkeit nicht Verzicht. Städte sind lebenswert, grün und so organisiert, dass viele Wege bequem zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln möglich sind. Wohnungen sind gut gedämmt und leistbar. Energie kommt verlässlich aus erneuerbaren Quellen. Produkte halten la
15. Aug.


Unser ökologischer Fußabdruck: 6,1 gha – aber wie viel davon liegt wirklich in unserer Hand?
Du bist nicht allein für Deinen ökologischen Fussabdruck verantwortlich! Wenn ein Rechner uns sagt, dass unser ökologischer Fußabdruck beispielsweise 6,1 globale Hektar (gha) beträgt, entsteht schnell ein bestimmter Eindruck: „Das ist mein Fußabdruck. Also bin ich dafür verantwortlich.“ Aber ganz so einfach ist es nicht. Unser ökologischer Fußabdruck beschreibt, wie viele biologisch produktive Flächen notwendig sind, um die Ressourcen bereitzustellen, die wir konsumieren, und
13. Aug.


Wie nachhaltig sind Österreichs Parteien? Ein Vergleich auf Basis der Nationalratswahl 2024
Was die Parteien Österreichs für Klima, Natur und Ressourcen versprechen Nachhaltigkeit ist längst ein politisches Thema. Doch zwischen einem allgemeinen Bekenntnis zum Klimaschutz und einem konkreten Plan, wie Österreich tatsächlich weniger Treibhausgase ausstößt und Ressourcen schont, liegt ein großer Unterschied. Permundi hat deshalb die Wahlprogramme der Parteien, die bei der Nationalratswahl 2024 bundesweit angetreten sind, unter einem besonderen Blickwinkel betrachtet:
13. Aug.
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